
Ich leide an Agoraphobie (Platzangst) und sobald ich große Menschenmengen sehe, will ich einfach nur weg. Deshalb absolviere ich meine Einkäufe in der Vorweihnachtszeit im „Speedy Gonzales“-Tempo und entdecke den einen oder anderen Fehlkauf erst zu Hause. So auch diese Discokugeln, die ich für Christbaum-Schmuck hielt, die sich aber als Streudeko erwiesen.
In die Höhle des Löwen zurückzukehren, nur um die Kugeln umzutauschen, kam für mich nicht in die Frage – die Dinger haben knapp 3 Euro gekostet und wie man hier in meiner DIY-Anleitung sieht, muss man sie nicht unbedingt als Streudeko verwenden.
P.S. Stelle mir gerade vor, wie ich Unmengen von kleinen Discokügelchen als Deko durch die ganzen Wohnung streue. So etwas wäre für meinen Göttergatten bestimmt ein Scheidungsgrund
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Einen Grund, mich von dir scheiden zu lassen, gibt es NIE im Leben. Ich fürchte nur, dass du zuerst auf den Discokugeln ausrutschen würdest.
Das wäre doch mal was. Du füllst liebevoll die ganze Wohnung bis an die Decke mit diesen Diskokugeln auf, dann gehst du raus, rufst den Schlüsseldienst an und behauptest, du hättest deinen Schlüssel verloren und er sollte aufmachen. Nicht vergessen: Videokamera bereithalten, wenn er die Tür aufmacht.
Huhu Mick,
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ich muss immer wieder feststellen, wie kreativ du bist! Tolle Idee, leider zu kostspielig und zeitaufwendig
Ganz liebe Grüße nach Bayern,
Dana
Tolle Idee, noch toller ist aber die Antwort von deinem Liebsten.
Immer schön die Kugeln am Arm funkeln lassen.
Er kennt mich! Bin nämlich ein echter Tolpatsch und stolpere überall drüber
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Ganz liebe Grüße,
Dana